Atemberaubende Architektur
Atemberaubende Architektur
Bellinzona e Valli Turismo Verifizierter Partner
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Verblüffende ArchitekturFoto: Bellinzona e Valli Turismo, Bellinzona e Valli Turismo
Als Teil des Weltkulturerbes dank seiner Befestigungen, die dem Genie der mittelalterlichen Militärarchitekten zu verdanken sind, vereint Bellinzona alte und moderne Bauwerke.
Castel Grande stellt den Ausgangspunkt für eine außergewöhnliche städtebauliche Entwicklung durch die Werke der bedeutendsten Tessiner Architekten des 20. Jahrhunderts dar. Entlang der Stadtmauer fällt das imposante, kreisförmige Verwaltungszentrum auf, entworfen von Mario Botta; anschließend erreicht man den Palazzo Franscini, ein Werk von Luca Ortelli, der ein in der Schweiz einmaliges Zentrum beherbergt, das fünf kulturelle Institutionen vereint.
Weiter Richtung Freizeitgebiete am Fluss Ticino und dem Fluss nach Norden folgend, gelangt man zum 1970 von den Architekten Aurelio Galfetti, Flora Ruchat-Roncati und Ivo Trümpy entworfenen öffentlichen Bad. Eine außergewöhnliche Sommerfreizeitanlage, eingebettet ins Grüne, die in den folgenden Jahren durch das Tenniszentrum (Aurelio Galfetti) sowie das Sportzentrum mit Hallenbad und Eisbahn ergänzt wurde.
Jenseits der Fußgängerbrücke über die Via Mirasole ist die ehemalige Turnhalle aus roten Kacheln von Alberto Camenzind zu sehen. Weiter nördlich erreicht man die Häuser im Vallone von Roberto Bianconi und die neuen Sekundarschulen 2 von Livio Vacchini, eingebettet in ein noch landwirtschaftlich genutztes Gebiet, das die Bellinzona des 21. Jahrhunderts aufnehmen soll.
Auf dem Rückweg ins Zentrum sind in wenigen Minuten die Herz-Jesu-Kirche von Rino und Carlo Tami sowie das Postzentrum an der Viale Stazione (Angelo Bianchi, Aurelio Galfetti und Renzo Molina) zu erreichen, die ins historische Zentrum zurückführen. Von der von Livio Vacchini gestalteten Piazza del Sole blickt man auf den Palazzo Fabrizia (Luigi Snozzi und Livio Vacchini), Sitz des Instituts für biomedizinische Forschung.
Jenseits des Abschnitts der alten Stadtmauer, der die Piazza begrenzt, öffnet sich die Piazzetta Mario Della Valle, deren Felsöffnung eine dritte symbolische Burgturm darstellt und einen modernen, erleichterten Zugang zum Komplex von Castel Grande ermöglicht.
Der Weg führt dann weiter südwärts entlang der Via Lugano, von der aus man den Wohn- und Verwaltungsbau sieht, für den Mario Botta den Marble Architectural Award erhalten hat. Anschließend führt der Weg nach Giubiasco durch die Wohnquartiere Ravecchia und Pedevilla, wo prächtige historische Villen, rustikale Häuser und neue Gebäude von hoher architektonischer Qualität zu finden sind.
Das Zentrum des Dorfes hat in den letzten Jahren eine grundlegende Entwicklung erfahren. Im Auftrag der Gemeinde hat Lorenzo Custer durch die Einführung innovativer und hochwertiger Lösungen für die Langsamverkehrsmobilität die gesamte Umgebung rund um die Piazza Grande neu konzipiert, die Sitz einer alle zwei Jahre stattfindenden Open-Air-Kunstausstellung ist.
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- Wanderschuhe
- Mütze
- Trinkflasche
- Sonnenbrille
- Schutzcreme
- Wanderkarte
- Kamera
- Essen
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